Diesmal keine Fotos von mir sondern ein paar Beobachtungen und Erfahrungen, die ich mit dem Essen und trinken hier in Toronto gemacht habe.
Auf die Frage was den ein typisches Gericht fuer Toronto ist bekam ich von den Studenten in meiner Arbeitsgruppe folgende Antwort: “Toronto hat keine eigene Identitaet dafuer ist es, globalisiert, multiethnisch, multikulturell, international… und noch viel mehr was mir jetzt nicht einfaellt, all das kann aber nich darueber hinwegtaeuschen das Toronto keine eigene Identitaet hat.”
Dem entsprechend hatte ich jetzt bereits, Koreanisch (Dolgost Bibimbap), Japanisch (Sushi), HotDog, Mexikanisch (Takkos), Wraps, Baguettes, Crepes, Bagel und noch vieles viels mehr.
Zwei Sachen sind mir besonders aufgefallen, das erste ist Schawarma, das zweite Bubble Tea.
Schawarma ist hier an jeder Ecke zu kriegen. Es besteht aus Fleisch das gewuerzt auf einen Spiess gesteckt wird und dann sich langsam drehend senkrecht gegrillt wird… Ich habe noch keinen Unterschied zu Doener festgestellt. Doener Kebab gibt es hier auch viel, und selbst einige Kanadier wissen nicht so genau wie sie beschreiben sollen was Schawarma ist. Aber die wenigsten sagen sowas wie Doener Kebab. Wikipedia sagt Schawarma ist das arabische Wort fuer Doener.
Es scheint momentan eine Art Mode zu sein den Doener auf jeder Karte als Schawarma um zu schreiben. Keine Ahnung wie es dazu kommt aber ist doch sehr auffaellig.
Das zweite ist Bubble Tea. Meine erste Bekanntschaft mit Bubble Tea habe ich als Smoothie aus gruenem Tee und Zucker kennengelernt bei dem unter dem Smoothie rote Bohnen in den Becher gefuellt wurden. Die Bohnen die am ganzen Stueck in dem Becher sind koennen mit dem Strohhalm aufgesaugt werden und geben einen interessanten Kontrast zu dem suessen gruenen Tee. Die eher klassische Variante von Bubble Tee ist diese:

Hierbei wird ein Smoothie aus einem kuenstlich schmeckenden Pulver gemixt in den Kugeln aus Speisestaerke gefuellt werden. Diese Kugeln koennen dann beim trinken mit aufgesaugt werden so das man noch was zum kauen hat. Diese Erfahrung habe ich dann allerdings nach einem halben Becher schnell abgebrochen, da es mir doch zu komisch war auf geschmacklosen Kugeln aus Gelantine herum zu kauen.
Tags: essen, freizeit, kanada
Posted in Uncategorized |